<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>a never ending story</title><link>https://blog.it-dd.net/</link><description>Recent content on a never ending story</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Wed, 13 Jun 2012 00:00:00 +0800</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.it-dd.net/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Malaysia: einsame Insel, Hochzeit, Großstadt und viele absolut geniale neue Menschen!</title><link>https://blog.it-dd.net/malaysia-einsame-insel-hochzeit-grosstadt-und-viele-absolut-geniale-neue-menschen/</link><pubDate>Wed, 13 Jun 2012 00:00:00 +0800</pubDate><guid>https://blog.it-dd.net/malaysia-einsame-insel-hochzeit-grosstadt-und-viele-absolut-geniale-neue-menschen/</guid><description>&lt;p&gt;Da stand ich also, abends um 21 Uhr, in Singapur am Busbahnhof und wartete auf den Start Richtung Malaysia. &lt;a href="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/20120612_204016_IMG_4859.jpg"&gt;&lt;img src="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/cache/20120612_204016_IMG_4859.jpg-nggid041922-ngg0dyn-320x240x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg" alt=""&gt;&lt;/a&gt;Azmil hatte mich zur Hochzeit seines Bruders ins Land eingeladen, die Umstände waren perfekt, da ich sowieso noch nicht wirklich nach Thailand wollte … Seit genau zwei Wochen hatte ich Deutschland verlassen und befand mich jetzt schon vor der ersten, unvorhersehbaren Planänderung der Route. Das Ziel hieß erst mal „Kuala Terrengano“ und war 9h Busfahrt entfernt. Nach einer Stunde verließen wir Singapur und mussten alle zur Grenzkontrolle raus, recht unkompliziert, wieder einen neuen Stempel eingeheimst und zurück in das große, rollende Bett. Zehn Minuten später der gleiche Spaß nochmal, aber diesmal für die Einreise nach Malaysia und komplett mit unserem Gepäck. War ein wenig nervig das Prozedere, aber als Belohnung gab es wieder einen neuen Eintrag in den Reisepass :) Ich hatte es mir gerade bequem gemacht, das Filmchen lief und die Schokolade war schon fast im Mund, da hielten wir an einem recht großen Busbahnhof, bei der Durchsage in einem recht unverständlichen Englisch hörte man raus, dass wir den Bus tauschen und mit einem anderen weiter fahren … Schade. Es ging dabei wohl nicht darum, dass unser altes Gefährt kaputt sei, sondern ich denke, dies ist taktisch aus Benzinpreisgründen. In Singapur zahlt man recht viel und hat da auch die Regel, dass man einen dreiviertel vollen Tank haben sollte, um das Land verlassen zu dürfen. An einheimische Malaysier wird das Benzin auch nochmal viel billiger verkauft, als an Ausländer, daher werden die Reisenden wahrscheinlich nur kurz über die Grenze geschafft und in einen vollgetankten Bus mit billigeren Sprit gesetzt. Keine Ahnung, was der Grund war, die restliche Nacht verlief auf jeden Fall ganz gemütlich, auch ein paar Minuten Schlaf waren mir vergönnt. Angekommen gegen 6.30 Uhr und ziemlich gerädert haben wir unser Reisemittel verlassen. Sofort standen „Taxifahrer“ bereit und haben begonnen für sich zu werben, damit sie uns an unser wirkliches Reiseziel bringen können. Erst mal ablehnen und durchkämpfen war das Motto, eigentlich hatte ich für die restlichen 120 km nach „Kuala Besut“ mich für eine weitere Busfahrt entschieden, welche nur ein Zehntel des Preises vom Taxi betrug. Da aber zwei Holländer noch mit mir reisten und das gleiche Ziel hatten, wurde sich das Taxi geteilt. Damit stieg der Preis zwar von drei auf sechs Euro … aber hey, ein wenig Komfort muss auch mal sein :) Wir stiegen also in ein recht runtergekommenes Auto, einer Privatperson alias „Taxifahrer“ und dann begann die wilde Fahrt. Geschwindigkeitsbegrenzungen und Überholverbote sah der gute Herr mehr als Empfehlung an, die ihm nicht so ganz in den Zeitplan passte … Also da hat Marco wirklich noch einen sicheren Fahrstiel dagegen :) Knapp über eine Stunde voller Adrenalin und wir erreichten nun, natürlich putzmunter, die Fähre zu den „Perhentian Islands“ … Naja Fähre … es handelte sich um kleine Speedboote die mit einem ordentlichen Tempo durch den Ozean pflügten … Spaß hat es auf jeden Fall gemacht und sicher angekommen waren wir auch, also alles halb so wild. &lt;a href="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/20120613_104624_IMG_4864.jpg"&gt;&lt;img src="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/cache/20120613_104624_IMG_4864.jpg-nggid041924-ngg0dyn-320x240x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg" alt=""&gt;&lt;/a&gt; Dummerweise gab es auch Verluste, eine Dose Bier im Rucksack hatte es nicht mehr ausgehalten und ist eigenständig explodiert … der Fotorucksack nass und ein Drittel der Dose schon weg … was nen Desaster, da musste ich erst mal den Rest dann vorm Check-In gemütlich in der Sonne austrinken, ärgerlich! Nach einem kurzen Power-Nap ging es dann erst mal zum Mittags-Buffet und anschließend an den Strand. Die Umgebung war sehr faszinierend, glasklares Wasser, Regenwald auf der anderen Seite und richtig schöner weißer Strand, kurzum: ein Paradies :) &lt;a href="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/20120614_123918_IMG_4937.jpg"&gt;&lt;img src="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/cache/20120614_123918_IMG_4937.jpg-nggid041936-ngg0dyn-320x240x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg" alt=""&gt;&lt;/a&gt; Meine Zeit verbrachte ich am Strand oder mit der Kamera bewaffnet beim Erkunden der Insel … einfach ausspannen und Kraft tanken, reisen ist schon anstrengend :) Freitag früh um acht Uhr war dann Check-out, ich musste noch mit dem Boot zurück um meinen Bus &lt;a href="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/20120615_085901_IMG_5182.jpg"&gt;&lt;img src="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/cache/20120615_085901_IMG_5182.jpg-nggid041957-ngg0dyn-320x240x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg" alt=""&gt;&lt;/a&gt; nach Kuala Lumpur zu erwischen. Es lagen nun weitere Neun Stunden Fahrt vor mir, aber das war alles recht entspannt. Kaum angekommen, fix in die U-Bahn und ab zu Azmil, es war sehr schön ihn wieder zu treffen und Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Sie lebten in drei Generationen in einem Haus und das ist schon recht unterschiedlich zu unserem Leben in Deutschland, es ist nicht üblich, dass man auszieht und sein eigenes Ding macht, hier wird das Familienleben noch groß geschrieben, der Umgang miteinander ist so liebevoll und Freunde sind immer willkommen, teilweise habe ich mich sogar wie ein temporärer kleiner Teil des Großen und Ganzen gefühlt :) Wir waren noch typisches lokales Essen uns einverleiben und dann war warten angesagt, bis alle von Arbeit kamen und wir in Richtung Ipoh aufbrechen konnten. Der Ort lag 210 km nördlich und da sollte auch die Hochzeit stattfinden, gegen 23 Uhr sind wir losgefahren und wieder einmal waren die Geschwindigkeitsbegrenzungen nur Empfehlungen, aber hat ein Heidenspaß gemacht. Die Kisten waren ein wenig Hobby-getuned &lt;a href="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/20120616_122404_IMG_5186.jpg"&gt;&lt;img src="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/cache/20120616_122404_IMG_5186.jpg-nggid041959-ngg0dyn-320x240x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg" alt=""&gt;&lt;/a&gt; und daher gab es auch immer wieder kleinere Spielerein auf dem Highway mit anderen Fahrern. Sollte die Polizei dich hier anhalten, weil man zu schnell gefahren ist, dann zahlt man einmalig umgerechnet 75€ und das wars, egal wie viel man gerast ist oder wie oft man schon angehalten wurde. Ich denke dies könnte einigen Leuten daheim gefallen :) Der Benzinpreis war mit 40 Cent pro Liter auch recht angenehm und daher sind die Autos recht beliebt in dem Land. Nach der Ankunft haben wir noch kurz ein wenig gequatscht und dann ging es ins Bett, es stand ein anstrengender Tag vor uns. Der Tag startete mit einem indischen Frühstück, was natürlich für europäische Mägen etwas ungewöhnlich ist, scharf und warm esse ich sonst eher nicht, aber war super lecker :) Nun machten sich alle fertig und es sollte dann auch bald zur Mall gehen, ja richtig gelesen, die Hochzeit sollte in einem Einkaufszentrum stattfinden, das war auch die erste überhaupt in Malaysia. Daher wurde alles gesponsert und das Paar musste kaum etwas bezahlen, lokales Fernsehen und Zeitungsreporter waren vor Ort um alles zu dokumentieren, schon lustig das ganze Spektakel. &lt;a href="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/20120616_134108_IMG_5213.jpg"&gt;&lt;img src="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/cache/20120616_134108_IMG_5213.jpg-nggid041966-ngg0dyn-320x240x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg" alt=""&gt;&lt;/a&gt; Das Brautpaar kam mit samt einer ganzen Meute von Leuten in den Hochzeitsraum, es ähnelte ein wenig einem Umzug, viel Musik wurde gespielt und alles sah recht pompös aus. Die Ganze Zeremonie dauerte sicherlich zwei Stunden und am Ende war ich sogar ein Teil davon, mein Name wurde aufgerufen und ich sollte vorkommen um dem Brautpaar traditionell alles Gute zu wünschen, &lt;a href="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/20120616_152803_IMG_5324.jpg"&gt;&lt;img src="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/cache/20120616_152803_IMG_5324.jpg-nggid041974-ngg0dyn-320x240x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg" alt=""&gt;&lt;/a&gt; dabei war die Aufgabe verschiedene Kräuter in die Hände zu legen und etwas Wasser darüber zu verteilen, schon ein komisches Gefühl, vor all den Menschen, aber recht witzig im Endeffekt. Anschließend gabs Essen und auf der Bühne sind verschiedene Künstler aufgetreten, sehr unterhaltsam. Wer danach noch eine große Party erwartet hat, war etwas schief gewickelt, es handelte sich um Muslime und da ist Alkohol etc. nicht erlaubt, somit war das Ganze dann auch zu Ende. &lt;a href="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/20120616_172354_IMG_5391.jpg"&gt;&lt;img src="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/cache/20120616_172354_IMG_5391.jpg-nggid041982-ngg0dyn-320x240x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg" alt=""&gt;&lt;/a&gt; Wir fuhren zur Unterkunft zurück und ruhten uns noch ein wenig aus. Yuni und ich waren noch etwas uns die Nachbarschaft anschauen und stoppten an einem traditionellen Nachtmarkt, es wurde gekocht, gegrillt und man konnte recht viel verschiedene, für uns sicherlich außergewöhnliche Sachen probieren. Mein Plan war mit einem Bus in die „Cameron Islands“ zu fahren, um mir das Gebirge ein wenig anzuschauen und da noch etwas Zeit zu verbringen, als die anderen das hörten wurden sie richtig neidisch und zack dann wars entschieden … alle wollten mitkommen und wir sind mit fünf Autos dahin gefahren … die ganze Familie, Oma, Eltern, Enkel … sehr coole Aktion und absolut spontan. Erreicht haben wir unser Ziel Abends gegen Elf Uhr und nun musste aber noch eine Unterkunft gefunden werden, es war richtig schwer, alles war ausgebucht, absolut alles, von den günstigsten Zimmern bis hin zu den Fünf-Sterne Hotels … wir haben bis zwei Uhr Nachts gesucht und dann entschieden wieder nach Kuala Lumpur zu fahren, da es keinen Sinn mehr gemacht hat… sehr schade :( Gegen fünf Uhr sind wir auch angekommen und todmüde ins Bett gefallen … was für ein Tag :) Nach einem ausgiebigen Frühstück brachten wir Yuni zum Bahnhof, sie musste wieder zurück nach Jakarta fliegen. Für mich stand ein Wechsel ins Hostel an um noch einige Zeit in der Stadt zu haben und mir alles anzuschauen. Die Unterkunft &lt;a href="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/20120618_164154_IMG_5450.jpg"&gt;&lt;img src="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/cache/20120618_164154_IMG_5450.jpg-nggid041990-ngg0dyn-320x240x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg" alt=""&gt;&lt;/a&gt; war der Hammer, mein Bett stand in einem sogenannten „24 people mixed Dorm“, ergo mit 23 anderen Leuten in einem Raum, das konnte was werden … aber Pusteblume, es war total entspannend. Da waren keine Schlafmöglichkeiten, wie man sich das so vorstellt, es handelte sich eher um ein für Japan typisches Zimmer, mit Waben in der Wand, wo man schlief. Es gab Licht, Strom und ein kleines Fach, außerdem war es möglich einfach den Vorhang hinter sich zu schließen und schon kehrte Ruhe ein … genau das was ich zum Ausspannen brauchte :) Fürs Feiern mit den anderen Reisenden war eine sehr hübsche Dachterrasse vorhanden, die EM wurde jede Nacht live übertragen, es gab eine Bar und immer neue Leute zu treffen. Eines Abends kam ich grad von einer Stadtbesichtigung und traf dann Stephanie aus Perth im Zimmer, sie war eigentlich Kanadierin, lebte und studierte aber in Australien, da haben wir beschlossen noch etwas essen und trinken zu gehen. &lt;a href="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/20120619_205349_IMG_5581.jpg"&gt;&lt;img src="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/cache/20120619_205349_IMG_5581.jpg-nggid042010-ngg0dyn-320x240x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg" alt=""&gt;&lt;/a&gt; Sie war gerade angekommen und machte einen Zwischenstopp, um dann weiter über London nach Toronto zu fliegen, es waren sechs Wochen Ferien an der Universität. Diese Richtung war eigentlich unüblich um nach Canada zu kommen, aber in Ihrem Fall billiger. Für den Ausklang des Abends wartete ein Deutschlandspiel, da gab es nur ein Problem, es startete erst 2.45 Uhr, ging dann auch entsprechend bis fast zum Sonnenaufgang, aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall :) Der nächste Tag sollte schon um 9 Uhr starten, da wir gemeinsam auf eine, vom Hostel organisierte, Stadttour im Bus gehen wollten. Es war nicht allzu einfach, doch alle schafften es, mehr oder weniger pünktlich, aufzustehen und hatten einen aufregenden Tag mit vielen Sehenswürdigkeiten. Daniel und Christoph aus Deutschland, Enio aus der Schweiz, Steph, Steve aus England, sowie Jaena und Ryan aus den USA waren in unserer kleinen Gruppe, &lt;a href="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/20120621_173042_DSC_1183.jpg"&gt;&lt;img src="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/cache/20120621_173042_DSC_1183.jpg-nggid042054-ngg0dyn-320x240x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg" alt=""&gt;&lt;/a&gt; welche sich über die Tage recht gut zusammengelebt hatte und auch viel unternahm. Einige lange und coole Nächte hatten wir auf der Dachterrasse und immer wieder kamen neue Leute dazu, so stellt man sich das Hostelleben vor und genau dies ist auch das faszinierende, Spaß mit Menschen aus der ganzen Welt, welche man sonst wohl nie kennen gelernt hätte und welche zu temporären und teilweise auch zu engeren Freunden werden. Den einen Tagen haben wir noch ein Einkaufszentrum besucht, in welchem ein Funpark mit einer Achterbahn verbaut war … absoluter Wahnsinn :) Natürlich musste es ausprobiert werden, es gab auch noch andere Geräte, in denen einem ordentlich schlecht wurde und manche haben geschriehen wie kleine Mädchen :) &lt;a href="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/20120621_193711_IMG_5793.jpg"&gt;&lt;img src="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/cache/20120621_193711_IMG_5793.jpg-nggid042059-ngg0dyn-320x240x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg" alt=""&gt;&lt;/a&gt; Anschließend noch japanisch Essen und die Nacht an den „Petronas Twintowers“ verbringen, viel Unsinn machen und mit viel zu vielen Menschen in einem Taxi für 2 Euro heimfahren. &lt;a href="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/20120621_220727_IMG_5802.jpg"&gt;&lt;img src="https://blog.it-dd.net/wp-content/gallery/20120612-malaysia/cache/20120621_220727_IMG_5802.jpg-nggid042063-ngg0dyn-320x240x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg" alt=""&gt;&lt;/a&gt; Unser letzter gemeinsamer Abend war angebrochen, viele wollten die nächsten Ziele ansteuern und auch ich hatte einen Flug nach Jakarta / Indonesien zu erwischen. Erst war packen angesagt, niemand wollte sich das nach einer durchzechten Nacht kurz vor der Abreise antun … später gab es noch ein Sit-in bei uns im Zimmer um zu quatschen, ein wenig zu trinken und einfach eine gute Zeit verleben. In dem Hostel gab es eine Kameraüberwachung und daher kreuzte auch recht schnell ein Wachmann auf und wollte, dass wir doch bitte aufs Dach umziehen und gab uns deutlich zu verstehen, dass der Genuss von alkoholischen Getränken nicht gestattet sei … er kam noch einige Male wieder, aber irgendwie konnten wir uns immer wieder rausreden, nach Mitternacht ließ er aber nicht mehr mit sich reden und wir gingen dann hoch. Gegen vier Uhr bin ich dann „leicht angetrunken“ ins Bett, mein Wecker sollte um sieben klingeln, um meinen Flieger zu bekommen, musste ich spätestens kurz nach acht das Hostel verlassen… Als ich aufwachte war es 7.55 Uhr …. FUCK!!! Aufspringen, alles zusammenramschen und ab zum Bahnhof … das Busshuttle zum Flughafen brauchte ca. eine Stunde, davon hab ich 55 Minuten geschlafen :) Evtl. fragt ihr euch, was ich eigentlich in Indonesien wollte … der Stop war nicht auf meiner Route eingeplant … das lag ganz einfach daran, dass ich Yuni kennengelernt hatte. Sie war schon mit in Singapur im Hostel und dann auch auf der Hochzeit bei Azmil, da wir die einzigen waren, die nicht zur Familie gehörten, lag es nahe auch viel Zeit miteinander zu verbringen. Irgendwann meinte Yuni, dass ich gerne sie besuchen kommen kann, wenn ich das wöllte und zack, war es beschlossene Sache … Es wartete also wiedermal ein Abendteuer in einem absolut fremden Land auf mich, gemeinsam mit einer Familie, welche schon ewig dort lebt … aber dazu später mehr :)&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Singapore is a fine city!</title><link>https://blog.it-dd.net/singapore-is-a-fine-city/</link><pubDate>Wed, 06 Jun 2012 00:00:00 +0800</pubDate><guid>https://blog.it-dd.net/singapore-is-a-fine-city/</guid><description>&lt;p&gt;Abends um 21 Uhr startete ich aus Dubai in Richtung Singapore … meiner einer war schon ein wenig schläfrig und daher hab ich den Plan verfolgt, mich mit Bier … (nach einer Woche Abstinenz) … schön schläfrig zu trinken und evtl. es zu schaffen mal im Flieger ein Auge zu schließen. Es waren sicher nur Minuten aber ich war kurzweilig weggepennt, jippieh :) Das mach ich jetzt immer so auf den langen internationalen Flügen, Hauptsache ich komme nicht stockbesoffen dann irgendwo an, aber hey – wer nichts riskiert … oder wie war das? Egal. Jetzt stand noch die Einreise bevor und es sollte endlich wieder geliebte Stempel geben … es handelte sich dabei um eine riesige Halle, aber gerade mal 10 Leute standen vor mir, irgendwie war dies verwunderlich … doch wie sich am Ende rausstellte, hatte alles seine Richtigkeit … eine kleines peinliches Missgeschick passierte trotzdem, ich bin an den Schalter ran und hab schön vergessen meinen Einreisezettel auszufüllen, klar das kannte ich von USA und Canada schon, aber in Dubai war es nicht notwendig und somit bin ich davon ausgegangen, dass es hier auch nicht gebraucht wird, Zettel wurden im Flieger keine ausgegeben … sehr mystisch  -  whatever! Ab zurück, fix alles eingetragen und schon hörte ich das Geräusch des Stempels in meinen Ohren -  Singapore, Baby!&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Dubai, Baby!</title><link>https://blog.it-dd.net/dubai-baby/</link><pubDate>Wed, 30 May 2012 00:00:00 +0800</pubDate><guid>https://blog.it-dd.net/dubai-baby/</guid><description>&lt;p&gt;Der Flug nach Dubai verlief an sich ganz normal, Sechs Stunden waren jetzt auch nicht so die Masse. Mein Sitznachbar entschied sich gleich von Anfang an für die ruhige, schlafende Reise, nun gut, da hatte ich Zeit mich meinen Serien zu widmen und erst mal auszuspannen. Der Flieger landete pünktlich früh morgens um 6 Uhr und die Einreise zog keine spannenden Geschichten nach sich, Stempel rein in den Pass und weiter Gings.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>... und es geht los!</title><link>https://blog.it-dd.net/und-es-geht-los/</link><pubDate>Tue, 29 May 2012 00:00:00 +0800</pubDate><guid>https://blog.it-dd.net/und-es-geht-los/</guid><description>&lt;p&gt;Eine Woche vor der Abreise, wurde es nochmal richtig stressig, das Ganze begann Montag mit einer Dienstreise nach München, von da aus am Mittwoch direkt zum Polterabend meiner Eltern, anschließend Donnerstag, sowie Freitag Zeit um die letzten Übergaben sowie Tasks auf Arbeit zu erledigen. Samstag Vormittag dann wieder in die Heimat zur Silberhochzeit des Erzeugerpaares, wobei wir Sonntag früh um 4 Uhr wieder in Dresden waren, um gegen halb 9 wieder aufzustehen und zur großen Maiwanderung aufzubrechen &amp;hellip; war nen super Tag btw! :) Abends noch Diddis Burzeltag und zack, war der Abflugtag schon da &amp;hellip; what - a - week :)&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Stationen Weltreise ... any1 wants to join me?</title><link>https://blog.it-dd.net/stationen-weltreise-any1-wants-to-join-me/</link><pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0800</pubDate><guid>https://blog.it-dd.net/stationen-weltreise-any1-wants-to-join-me/</guid><description>&lt;p&gt;Heute geht der erste Eintrag zu meiner Weltreise online. Da ich Freunde unterwegs besuche und auch Leute aus Deutschland mich Teilstücke über begleiten werden, wollte ich nochmal in die weite Internetwelt rausrufen, ob nicht noch Jemand Lust hast, sich unterwegs zu treffen oder evtl. zufällig im gleichen Zeitraum auch in der Nähe ist &amp;hellip; Lustig wäre es allemal :) Hier mal die Auflistung, wann ich ca. wo sein werde:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;table&gt;
	&lt;thead&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;th&gt;von:&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;bis:&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;wo?&lt;/th&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/thead&gt;
	&lt;tbody&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;28.05.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;05.06.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;Dubai&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;06.06.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;17.06.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;Singapur&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;18.06.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;11.07.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;Bangkok / Thailand&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;12.07.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;18.07.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;Hong Kong&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;19.07.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;30.07.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;Shanghai&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;31.07.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;09.08.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;Tokyo / Japan&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;10.08.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;09.10.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;Australien / Roadtrip&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;10.10.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;31.10.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;Neuseeland&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;01.11.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;08.11.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;Hawai&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;09.11.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;14.12.2012&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;USA / Canada Roadtrip&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;Das Ganze nochmal etwas visuell aufgearbeitet:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Austin / Texas - Hook 'em Horns</title><link>https://blog.it-dd.net/austin-texas-hook-em-horns/</link><pubDate>Sat, 06 Dec 2008 00:00:00 +0900</pubDate><guid>https://blog.it-dd.net/austin-texas-hook-em-horns/</guid><description>&lt;p&gt;Hier hatte ich alles in allem ein paar sehr schöne Tage, ob es nun doch das recht leckere Truthahn essen war oder auch das Spiel der Longhorns gegen Texas A&amp;amp;M, es war alles sehr lustig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="https://blog.it-dd.net/images/DSC00733.JPG" alt=""&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="https://blog.it-dd.net/images/dsc00759.jpg" alt=""&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Freitag war den „The black Friday“. Dies ist der Tag nach Thangsgiving, welcher auch ein Feiertag ist, wo aber alle Geschäfte offen haben, denn hier beginnen die Amerikaner mit ihren Weihnachtseinkäufen und in allen Geschäften gibt es die Artikel sehr Preisgünstig. Manchmal sogar bis 75% preisgesenkt. An diesem Tag gibt die USA mehr Geld aus, als in den Monaten des aktuellen Jahres. Natürlich könnten wir uns das auch nicht entgehen lassen =) Angesteuert wurde San Marcos, welches ca. eine Stunde Autofahrt entfernt lag und DIE Stadt ohne Einwohner ist. Hier gibt es nur Geschäfte, meist Factorystores, es ist ein so genanntes Outlet. Hier gab es alles schon viel günstiger und nun noch mal mit Rabatt, da haben wir natürlich Gnadenlos zugeschlagen. Schuhe, Hosen, Pullover, Shirts, Unterwäsche, einen Schal, ein Hemd und noch vieles mehr habe ich mir zugelegt. Das nenne ich mal Shopping-extreme!&lt;/p&gt;</description></item><item><title>remember ... its only university football !</title><link>https://blog.it-dd.net/remember-its-only-university-football/</link><pubDate>Sun, 30 Nov 2008 00:00:00 +0900</pubDate><guid>https://blog.it-dd.net/remember-its-only-university-football/</guid><description>&lt;p&gt;Nach dem ich von New York nach Austin geflogen bin, gab es erstmal ein zünftiges Thanksgiving-Meal mit Truthahn und allem drum und dran. Anschließend wurde sich dann in Schale geworfen und wir sind zum Football gegangen&amp;hellip;. yeah :)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das letzte Spiel stand gegen Texas A&amp;amp;M an, welche die Erzrivalen der Longhorns sind. Das ganze war schon ein ziemlich krankes Spektakel, schon Stunden vorher bauten die Fans BBQs und PlasmaTVs rund um das Stadion auf um das Spiel sich anzuschauen und nach amerikansischer Manier zu feiern. Die Straßen waren voll mit Fans als wir uns auf dem Weg zum Stadion machten, wo by the way 120.000 Leute reinpassen. Alle kamen in grellem Texas Orange und sangen Ihre Schlachtrufe. Prinzipiell war aber alles sehr friedlich, das ist hier ein anderes Umgehen unter den Fans als wie in Deutschland, die Prügeln sich nicht oder so, die Dissen sich halt anders.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Meine Traumstadt New York!</title><link>https://blog.it-dd.net/bilder-new-york/</link><pubDate>Wed, 26 Nov 2008 00:00:00 +0900</pubDate><guid>https://blog.it-dd.net/bilder-new-york/</guid><description>&lt;p&gt;Der Flug nach New York ging nicht sehr lange, wir sind zum Ozean rausgedonnert, haben dort ein paar Kilometer verbracht und dann ging es schon wieder Richtung Festland. Der JFK ist ein wahnsinnig großer Flughafen mit einem Extra „Airtrain“, welcher zwischen den 8 oder 9 (?) Terminals und stationären Bahnhöfen verkehrt. Da der Flughafen 30 Meilen von meiner Unterkunft entfernt war, habe ich mich entschieden diesmal die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Eine Taxifahrt hätte wohl um die 70$ minimum gekostet.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Erkundung Washington DC</title><link>https://blog.it-dd.net/erste-erkundung-washington-dc/</link><pubDate>Mon, 24 Nov 2008 00:00:00 +0900</pubDate><guid>https://blog.it-dd.net/erste-erkundung-washington-dc/</guid><description>&lt;p&gt;Der Samstag begann sehr gemütlich. Ich bin gegen 9 Uhr aufgestanden (15 Uhr in Deutschland) und habe mich erstmal frisch gemacht um dann unten im Diner ordentlich zu frühstücken, dabei entschied ich mich für das Brunch-Buffet. Wer schon im Living war, weiß von was ich Rede. Es gab alles was man sich vorstellen kann, von Ei, Speck, Würstchen über Frenchtoast und Pancakes bis hin zu leckersten Obstsalaten, Waffelautomaten und Joghurt ohne Ende. Dazu frisch gepresster O-Saft und Kaffee in Massen, kann ein Tag besser beginnen? Ich habe sicher dort 1,5h zugebracht, aber auch aus dem Grund, dass ich mir am Laptop meine Route rausgesucht habe, das Hotel-Wlan war zum Glück auch dort vorhanden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die Anreise + erster Tag</title><link>https://blog.it-dd.net/washington-dc/</link><pubDate>Sun, 23 Nov 2008 00:00:00 +0900</pubDate><guid>https://blog.it-dd.net/washington-dc/</guid><description>&lt;p&gt;Das Boarding für den Flug nach Washington began eine dreivirtel Stunde später als geplant. Das Flugzeug kam grad aus Chicago und hatte Verspätung, außerdem auch Probleme zu landen &amp;hellip; nun musste es noch gereinigt sowie vorbereitet werden und dann konnten wir einsteigen. Mein Sitzplatz war diesmal leider nicht toll. Voll in der Mitte :( Wir hatten 9h Flug vor uns&amp;hellip; Langeweile hoch drei :( Anfangs haben wir geschlemmt und ein wenig mit den Gästen gequatscht. Das Unterhaltungsprogram, mit ganz guten Filmen, began und ich hab 2 davon geschaut, mal versucht zu schlafen, auf dem Laptop noch Serien geschaut, auf Socken durch den Flieger geschlappt und die Gäste in der Firstclass bespitzelt :D Alles an sich verging die Zeit doch recht schnell. Jetzt hieß es erstmal, ab durch den Zoll, die Stempel holen und dann Koffer schnappen und ins nächste Taxi. Der Plan war nicht schlecht, die Passkontrolle war ziemlich unkritisch, mein Koffer war auch auf dem Rollband und als ich grade Richtung Security-Check wollte, kam der nette Police-Officer auf mich zu und nahm mich mit zur detaillierten Kontrolle&amp;hellip; ganz toll &amp;hellip; da erzählte er mir noch, dass ich meine Angaben zu den Sachen, die ich einführe noch ändern könnte und er würde dann alles checken&amp;hellip; naja ich ließ mir die Laune nicht verderben, scherzte bisserl mit ihm rum, und sagte mach nur, kost dich eh nur Zeit :) Bei der Kontrolle haben wir uns dann über Macs und Windowsrechner unterhalten und über seine Familie und dass er seinem Kind einen neuen Laptop schenken will&amp;hellip;. Der Check war okay, nun sagte ich zu Ihm ich möchte gerne meinen Koffer jetzt mit raus nehmen, da ich meine Reise hier stoppe und nicht wie Anfangs geplant nach Austin weiter fliege. Da meinte er, dass wäre kein Problem, er müsse nur noch mal durch Scanner laufen und dann kann ich mir paar schöne Tage machen. Klang gut, ich war erleichtert&amp;hellip; legte den Koffer aufs Band und machte mich auf den Weg zur Personenkontrolle&amp;hellip; ohne Probleme durch und nun wollte ich meinen Koffer. Aber wir wären nicht am Flughafen wo alles schief geht, wenn dies geklappt hätte. Natürlich ging der Koffer ins Flugzeug nach Austin und natürlich konnte man den nicht rausholen. AHRGH! Da hab ich dann mit den Jungs von United das ganze so geklärt, dass die mir das Ding bis zum nächsten Tag zurück holen und ich es nur abholen muss.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>vampi goes usa :)</title><link>https://blog.it-dd.net/vampi-goes-usa/</link><pubDate>Fri, 21 Nov 2008 00:00:00 +0900</pubDate><guid>https://blog.it-dd.net/vampi-goes-usa/</guid><description>&lt;p&gt;Es war schon ein sehr hektisches Gemache, alles noch auf die Reihe zu bekommen in den letzten Tagen, aber nach zwei langen Nächten war alles geplant und gepackt. Ich hoffe primär, dass ich nichts vergessen habe :)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;6.30 ging es dann los. Mit der S-Bahn Richtung Flughafen und da lief alles ganz gechillt. Check-In ging zügig und ich gönnte mir dann erstmal das Frühstück der Champions auf der Aussichtsplattform :D Bei einem sehr schönen Sonnenaufgang muss ich sagen :)&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>